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CIIT  Herzlich Willkommen im CENTRUM INDUSTRIAL IT!

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) wird die vielfach geforderte enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft tatsächlich gelebt.

Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Unter einem Dach arbeiten und forschen voneinander unabhängige Unternehmen und Institute an der Verknüpfung von Informations- und Automatisierungswelt.

Das Feld der industriellen Automation ist Innovationsmotor der deutschen Kernbranche Maschinen- und Anlagenbau und trägt damit wesentlich zur Sicherung des Standorts Deutschland bei.

In gemeinsamen Forschungsprojekten, im Rahmen angewandter Grundlagenforschung, werden im CIIT Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.

Treiber und Akteure sind, neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), namhafte Technologieunternehmen, wie Phoenix Contact, Weidmüller, ISI Automation, OWITA, Bosch Rexroth, MSF-Vathauer oder Fischer Mess- und Regeltechnik.

Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it's OWL-Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Dieses gilt bundesweit als eine der größten Initiativen im Kontext Industrie 4.0. In 46 Projekten entwickeln Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen für die intelligente Produktion.

Nicht ohne Grund, hat sich das in 2010 gegründete CIIT, inmitten der Maschinenbauregion Ostwestfalen-Lippe und direkt auf dem Campus der Hochschule OWL, angesiedelt. Diese Nähe zu jungen Nachwuchstalenten inmitten eines innovativen Forschungsumfeldes ist ein unmittelbarer Vorteil für Unternehmen. Ideale Voraussetzungen also, für den Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung, Lehre und Wissenschaft.

An der Schnittstelle von Forschung und Industrie wird durch neue Formen der Zusammenarbeit eine wesentliche Optimierung des Innovationsprozesses und des Know-How-Transfers erreicht. Austausch, Kommunikation und ein vertrauensvoller Umgang mit- und untereinander prägen die Arbeit und sind Basis für den Erfolg. Die Partner des CIIT eint das gemeinsame Interesse, neue Ideen in Forschungsprojekten zu erarbeiten und diese später bis zur Marktreife zu entwickeln. Mit vereinten Kräften entstehen sie schließlich, die Innovationen, mit denen Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein können.

Das CIIT wurde 2008 von der Initiative „Innovation und Wissen" zu einem Leitprojekt in der Region OWL ausgewählt. 2012 erhielt das CIIT das Prädikat „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ durch die Bundesregierung und Deutsche Bank. 2013 folgte die Auszeichnung „Germany at its best“ durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk. Mit dem Titel „Ort des Fortschritts“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, darf sich das CIIT seit 2014 schmücken. Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it’s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“.

Mehr als 200 Hochqualifizierte arbeiten und forschen derzeit unter einem Dach. Im April 2014 wurde nun der erste Spatenstich zum zweiten Gebäudeteil des CIIT gemacht. Vier Jahre nach Gründung erwächst das CIIT damit auf die doppelte Fläche von 10.000 m² und ca. 400 Mitarbeiter. Bezogen wird das neue Gebäude Mitte 2015. Mehr Platz zum Arbeiten und Forschen für die CIIT-Partner.

Auf Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL entsteht in Lemgo zudem eine knapp 2.000 qm große Zukunftsfabrik für rund fünf Millionen Euro – die SmartFactoryOWL. Zusammen mit der Erweiterung des CIIT erwächst inmitten von Ostwestfalen-Lippe damit ein Technologiecampus für die Intelligente Automation.

Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Gleichzeitig Netzwerk und Ort, an dem voneinander unabhängige Unternehmen und Forschungsinstitute an der Verknüpfung von Digitaler- und Automatisierungs-Welt arbeiten. In gemeinsamen Forschungsprojekten, im Rahmen angewandter Grundlagenforschung, werden Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.
Treiber und Akteure sind, neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), namhafte Technologieunternehmen, wie Phoenix Contact, Weidmüller, ISI Automation, OWITA, MSF-Vathauer oder Fischer Mess- und Regeltechnik.
Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it's OWL-Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Dieses gilt bundesweit als eine der größten Initiativen im Kontext Industrie 4.0. In 46 Projekten entwickeln Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen für die intelligente Produktion.

CENTRUM INDUSTRIAL IT - News

Professor Jürgen Jasperneite erläutert die Funktionen der SmartFactoryOWL-Modellanlage(Lemgo, 29.07.2015) Das Handelsblatt filmte vor kurzem im CENTRUM INDUSTRIAL IT über die ‪SmartFactoryOWL‬. Dabei interviewten sie auch Professor Jürgen Jasperneite zum Thema ‪‎Industrie 4.0‬ und wie mittelständische Unternehmen von der SmartFactoryOWL in Lemgo profitieren können.

Das Video ist online abrufbar unter:
http://www.handelsblatt.com/video/interviews/industrie-4-0-lego-figuren-aus-der-industrie-4-0-fabrik/12007308.html

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Gut zu erfühlen: Die Intagliostruktur der 100-Euro-Banknote (Lemgo, 21.07.15) Die Deutsche Bundesbank verkündete vergangene Woche, dass noch nie so viele Euro-Blüten im Umlauf waren wie 2015. Die Lemgoer Forscher am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL verblüfft das nicht: Sie forschen zusammen mit internationalen Einrichtungen wie Zentralbanken und renommierten Instituten daran, wie man Geldscheine sicher macht. Nach wie vor werden die 20- und die 50-Euro-Banknoten am häufigsten gefälscht.


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Professor Volker Lohweg im Prüflabor für Banknoten am inIT.(Lemgo, 13.07.2015) Am Wochenende fiel die Entscheidung, ob Griechenland in der EU bleibt oder nicht. Welche Auswirkungen hätte ein EU-Austritt auf eine jeweilige Landeswährung? Und wie würde überhaupt die Einführung einer neuen Währung praktisch ablaufen? Professor Dr. Volker Lohweg, Banknotenexperte vom Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, erläutert die praktische Vorgehensweise.






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