Veranstaltung

Digitaler CIIT-Techtalk „Digitaler Zwilling“

CIIT-Techtalk mit Dr. Birgit Boss
Mit dem digitalen Zwilling in die Zukunft

Die kommenden Wochen stehen im CIIT ganz im Zeichen des Digitalen Zwillings. Passend dazu wird sich auch der nächste CIIT-Techtalk am 16. April dem Thema widmen.

„Ein digitaler Zwilling ist eine digitale Repräsentanz eines materiellen oder immateriellen Objekts oder Prozesses aus der realen Welt in der digitalen Welt“. Diese Erklärung erhält man, wenn man den Begriff in eine Suchmaschine tippt. Doch warum ist er überhaupt so wichtig und nützlich?

Ganz gleich, wo sich der digitale Zwilling innerhalb des Produktlebenszyklus befindet: Er sammelt und harmonisiert die relevanten Daten, und stellt sie semantisch – also mit allgemeinverständlicher, maschinen- und menschenlesbarer Beschreibung – für diverse Softwareanwendungen oder innovative Services bereit. Die digitalen Zwillinge gefertigter Produkte sorgen von Beginn an für eine leichtere Nachverfolgbarkeit und eine höhere Effizienz – beispielsweise bei der Produktentwicklung, Qualitätssteigerung oder Inbetriebnahme. Sie können erst für spezifische Use Cases, dann unternehmensweit, und schließlich auch über Unternehmensgrenzen hinweg eingesetzt werden als Enabler innovativer digitaler Dienstleistungen.

Dr. Birgit Boss von der Robert Bosch GmbH wird in ihrem Impulsvortrag mit dem Titel „Mit dem digitalen Zwilling in die Zukunft“ auf die Vorteile und den Nutzen des digitalen Zwillings eingehen. Im Anschluss bleibt Zeit für Diskussion und Austausch.

Freitag, 16. April 2021, 12:30 – 13:30 Uhr
Hier gelangen Sie direkt zur Anmeldung.

Über Dr. Birgit Boss:
Frau Dr. Birgit Boss ist tätig bei der Robert Bosch GmbH und engagiert sich seit 2017 in der nationalen und internationalen Standardisierung von industriellen IoT Systemen, um die Fabrik der Zukunft Realität werden zu lassen. Themenschwerpunkte sind digitale Zwillinge und semantische Interoperabilität.
Sie ist u.a. im Vorstand der neu gegründeten Industrial Digital Twin Association sowie Chair der Arbeitsgruppe „Semantic Data Structuring“ der Open Manufacturing Platform.

Über Robert Bosch GmbH:
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 394 500 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2020). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 71,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology.
Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten.
Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. 73 000 Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung tätig, 30 000 in der Software-Entwicklung.

16.04.2021
12:30 - 13:30 Uhr

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme