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CIIT  Newsarchiv

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Mi. 29.03.2017

Intelligente Assistenzsysteme und Werkzeuge unterstützen den Werker interaktiv bei einem Montagevorgang und leiten ihn beispielsweise über Projektionen durch die Arbeitsschritte. (Bildquelle: IOSB-INA)(Lemgo, 29.03.2017) Auf einer Messe in Echtzeit produzieren? Die Lemgoer Forschungsinstitute Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) machen es auf der Hannover Messe 2017 möglich. Sie präsentieren sich auf drei Ständen und demonstrieren eine verteilte Produktion: auf dem Stand des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) (Halle 2, C40), auf dem it’s OWL-Stand (Halle 16, A04) und auf dem Fraunhofer-Stand (Halle 2, C16). Eine vernetzte Produktion, Einsatz von intelligenten Assistenzsystemen und Robotern sowie IoT und Cloud Service – dies sind nur einige der Highlights aus den Lemgoer Forschungslaboren, die in diesem Jahr in Hannover vorgestellt werden. Die Stände sind untereinander über einen Web Service vernetzt, sodass sich auch der Messebesucher von Stand zu Stand ein Produkt herstellen und online den Produktionsfortschritt nachverfolgen kann.

Auf dem VDI-Stand demonstrieren die Lemgoer die Themenfelder Arbeit 4.0, Einsatzmöglichkeiten von Assistenzsystemen und kollaboratives Arbeiten mit Robotern. Der Mensch steht hierbei stets im Mittelpunkt. Auf dem Stand des BMBF-Spitzenclusters it’s OWL orientieren sich die Lemgoer am diesjährigen Leitmotto „Integrated Industry – Creating Value“ und zeigen, wie Plug & Produce-Techniken, Datenanalyse und maschinelles Lernen sowie IoT und Cloud Service im Allgemeinen funktionieren. Wie arbeiten Fabriken zukünftig sogar international vernetzt miteinander? Dies stellen die Lemgoer auf dem Fraunhofer-Stand mit dem „Smart Factory Web“ vor und zeigen dort darüber hinaus, wie eine automatische Montageschrittführung sowie intelligente Werkzeuge gesteuert und überwacht werden können.

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Fr. 24.03.2017

Welcome to Hackers' Paradise:
Internationale Hacker-Teams feiern digitales Programmier-Festival in OWL

„FactoryHack2017“ – Was klingt wie ein krimineller Akt, war in Wirklichkeit ein digitales Programmier-Festival in Lemgo. Beim weltweit größten industriellen Hackathon, waren kreative Köpfe aus den IT- und Ingenieurwissenschaften eingeladen, innerhalb von 42 Stunden, mit neuesten Technologien und Materialien nützliche, innovative bzw. unterhaltsame Software-Produkte zu entwickeln. Rund 300 internationale Teilnehmer folgten am ersten Märzwochenende 2017 dem Ruf nach Ostwestfalen-Lippe, um die Produktionsanlagen der SmartFactoryOWL zu übernehmen und ein Hacker-Festival zu erleben.

Falls Sie das Event verpasst haben sollten, finden Sie nachfolgend einen kleinen Rückblick in Bildern und Tweets, sowie in dem offiziellen FactoryHack 2017 Aftermovie auf YouTube: https://youtu.be/LnaVY68r8a8



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Mi. 22.03.2017

Lemgoer Forscher begrüßten die japanische Delegation und Staatssekretär Dr. Horzetzky in Lemgo.(Lemgo, 21.03.2017) Eine japanische Delegation aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besuchte in diesen Tagen die Lemgoer SmartFactoryOWL, eine Initiative des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL, um sich in der Forschungs- und Demonstrationsfabrik über die Themen Industrie 4.0 und Smart Factories zu informieren. Industrie 4.0 wird in Zukunft die Entwicklung hin zu weltweit verteilten Produktionsstandorten massiv beschleunigen. Netzwerken, vor allem auch mit dem asiatischen Markt, fällt dadurch eine ganz besondere Bedeutung zu.

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Fr. 17.03.2017

Neues Labor für Cybersicherheit in der ProduktionLemgo. Am 16. März 2017 wurde am Fraunhofer-Anwendungszentrum in Lemgo in Kooperation mit dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL das neue „Labor Cybersicherheit für die Produktion“ eröffnet. Mehr als 100 Gäste aus der Wirtschaft und Politik machten sich ein Bild von dem Know-how, der technischen Ausstattung und dem Weiterbildungsangebot, um Maschinen und Anlagen künftig sicherer zu machen. Unter ihnen waren auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel sowie der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer.

Das Labor in Lemgo ist eines von sechs Lernlaboren für Cybersicherheit, die die Fraunhofer-Gesellschaft derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland mit unterschiedlichen Schwerpunkten eröffnet. In dem Labor des Fraunhofer IOSB-INA werden Verfahren und Techniken für die IT-Sicherheit in der Produktion erforscht und zugleich Komponenten und Software-Module für den Schutz dieser Anlagen entwickelt. Die Forscher simulieren dabei Cyberattacken und suchen nach Schwachstellen. Ziel ist die schnelle Erkennung und die Abwehr solcher Angriffe.

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