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CIIT  FAQ

1. Wie wird der Name korrekt geschrieben?

In Versalien: CENTRUM INDUSTRIAL IT

2. Wie lautet die zulässige Abkürzung des CENTRUM INDUSTRIAL IT?

CIIT

3. Was verbirgt sich hinter dem Begriff CENTRUM INDUSTRIAL IT ?

Das CIIT ist ein Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Es besteht aus Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen. Die beteiligten Partner arbeiten gemeinsam unter einem Dach an der Zukunft der IT-basierten Automation.

4. Wer ist alles Partner im CENTRUM INDUSTRIAL IT ?

Regional verwurzelte, am Markt unabhängig voneinander agierende Unternehmen der Privatwirtschaft und renommierte Forschungseinrichtungen.

Zu den Partner gehören neben Forschungseinrichtungen, wie dem Fraunhofer IOSB-INA und dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, auch Unternehmen der Privatwirtschaft, wie beispielsweise PHOENIX CONTACT, Weidmüller, ISI-Automation, OWITA, MSF-Vathauer Antriebstechnik, Bosch Rexroth, Aventics und OWL Maschinenbau.

5. Was ist “Industrial IT”?

Die Verbindung der IT-Welt mit der Automatisierung: “Where IT meets Automation”. Die industrielle Informationstechnik (Industrial IT) verhilft technischen Systemen zu mehr Intelligenz. Die IT-basierte Automation ist der Innovationsmotor für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau.

6. Was wird im CENTRUM INDUSTRIAL IT gemacht?

Die Partner arbeiten in gemeinsamen Forschungsprojekten an der Verknüpfung von Informations- und Automatisierungswelt. Die Unternehmen erforschen und vermarkten Seite an Seite neue Lösungen für den Bereich der industriellen Automatisierungstechnik. Im Rahmen angewandter Grundlagenforschung werden dort in gemeinsamen Forschungsprojekten Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.

7. Was bedeutet „Open Innovation“ im CENTRUM INDUSTRIAL IT?

Die Öffnung des Innovationsprozesses der ansässigen Unternehmen zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials.

8. Wie kommt es, dass im CENTRUM INDUSTRIAL IT auch Wettbewerber unter einem Dach vereint sind  - mehr noch, sogar zusammen forschen?

Durch die schlüssige Verbindung des Konzeptes der „Open Innovation“ mit dem Ansatz der „vorwettbewerblichen Forschung“. Um es mit einem Bild zu beschreiben, im CIIT wird gemeinsam der Motor (die Technologie) entwickelt und die Karosserie (Ausdifferenzierungen, Gehäuse, Dienstleistungen,…) obliegt jedem Partner für sich.

9. Was ist die „SmartFactoryOWL“?

Die SmartFactoryOWL ist eine Forschungsfabrik der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL auf dem Campus in Lemgo, die Hightech-Technologien für die intelligente Automation erforscht, entwickelt und erprobt. Die SmartFactoryOWL ist eine Plattform für Wissens- und Technologietransfer, um insbesondere mittelständischen produzierenden Unternehmen, Maschinen- und Anlagenbauern und Fabrikausrüstern den Übergang in die digitale Zukunft zu ermöglichen.

10. Was ist „Industrie 4.0“?

Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution und ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung und soll die Informatisierung der klassischen Industrien vorantreiben. Hiermit soll der Produktionsstandort Deutschland und die Wettbewerbsposition als führender Fabrikausrüster der Welt gestärkt werden. Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung neuer industrieller Produktionsstandards, die den arbeitenden Menschen in der Fabrik der Zukunft entlasten. Zusammen mit dem Erweiterungsbau des CIIT und der SmartFactoryOWL erwächst inmitten von Ostwestfalen-Lippe ein Technologiecampus für die Intelligente Automation.

11. Was ist „it's OWL“?

Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it’s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Der Spitzencluster-Wettbewerb ist das Flaggschiff der Hightech-Strategie der Bundesregierung, um Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern. Mit dem Spitzencluster will die Region OWL eine führende Rolle im globalen Wettbewerb für Intelligente Technische Systeme einnehmen.

12. Was ist das "Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0"?
Ab Januar 2016 entstehen deutschlandweit fünf Kompetenzzentren, initiiert vom Bundeswirtschaftsministerium. Das „Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 Rhein-Ruhr-OWL“ besteht aus drei Knotenpunkten (Hubs), die gemeinsam eine flächendeckende „Industrie 4.0“-Grundversorgung in NRW und Nachbarregionen sicherstellen sollen. Im „Hub OWL“ steht die intelligente Automatisierung von Produkten und Produktionssystemen im Fokus. Beteiligt sind darin das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL (beide Lemgo), die Fraunhofer Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik (Paderborn) sowie die Universitäten Paderborn und Bielefeld. Die SmartFactoryOWL ist darin ein Transferzentrum.